30. September 2014

Atte am Slave River


freestyle session-kickin it with adrian from ServoozMedia on Vimeo.
quick flick from one of my sessions at my "homespot" here at the slave river.
I was working on my cleanblunts and airscrews.
20seconds walk to get to the wave.
unfortunatley I had no chance to get my hands on a liquidlogic boat this time!

19. September 2014

EM Bericht - Cunovo

Artikel geklaut beim Hinkel!
foto by Jakob Meylahn
by Jakob Meylahn
Die neuen Europameister des Kanu Freestyle Sports sind gekürt. In der letzten August Woche wurden diese bei spannenden Wettkämpfen auf dem Wildwasserkanal zu Cunovo bei Bratislava, in der Slowakei ermittelt. Das Deutsche Team schlägt sich achtbar und holt einmal Bronze.
foto by Jakob Meylahn
By Jakob Meylahn
Die Wettkampfwalze auf der Donau ist eher unscheinbar eingebettet in einem sportlich hervorragendem Wildwasserkanal, der vor allem Slalomfahrern bekannt sein dürfte. Der EM-Wettkampfspot ist perfekt für Trickkombinationen, bei den der Paddler mehrere Figuren flüssig aneinanderreiht. Das sorgt für ordentlich Extrapunkte bei der Bewertung. So kam es, das Peter Csonka (SVK) nicht nur Europameister wurde sondern auch einen neuen Punkterekord nach ICF Wertung aufstellte. In 45 Sekunden fuhr er sagenhafte 1800 Punkte ein. Zum Vergleich, der beste Einzellauf des zweitplatzierten Joaquim Fontane (ESP) liegt bei knapp 1400 Punkten. Dritter bei den K1 Herren wurde James Bebbington aus Groß Britannien. Als bester Deutscher verpasste Robert Büchmann (WSC Dormagen) als 11. denkbar knapp den Sprung ins Halbfinale der Top 10. Es folgen Christoph Kleemann (NG Neckerau) Platz 17., Yannick Münchow (WSC Dormagen) Platz 18., Thomas Hinkel (TV Passau) Platz 20 und Paul Meylahn (SpVg Boich/Thum) auf Platz 34.

Bei den Kajak Damen blieben große Überraschungen aus. Marlene Devillez aus Frankreich sicherte sich zum dritten mal in Folge, nach 2010 und 2012 die Goldmedaille. Damit ließ sie auch die Lokalmatadoren Nina Csonkova (SVK) hinter sich. Diese wurde Zweite, vor der Polin Zofia Tula. Erfolgreichste Deutsche Fahrerin war Andrea Kaspers auf Platz 9 von der SPVG Boich/Thum. Es folgen Anne Hübner (16. / KC Bietigheim) und auf dem 21. Platz Sandra Sebelin (TV Passau).
 
foto by Jakob Meylahn
By Jakob Meylahn
In der kniend und mit einem Stechpaddel bewaffneten C1 Klasse verpasste der amtierende Deutsche Meister Sören Kohnert (KC Wiedenbrück) um nur 8 Punkte die Sensation einer Medaille. Er erreichte einen guten 4. Platz hinter Lukas Cervinka (CZE), Sebastien Devred (FRA) und Adriá Bosch Roca (ESP). Thomas Hinkel (TV Passau) landete auf dem 11. Platz.

foto by Robert Büchmann
By Robert Büchmann
Die Kajakklasse der männlichen Junioren dominierte der amtierende Weltmeister Max Karlsson aus Schweden. Mit unglaublich hohen Moves ließ er der Konkurrenz keine Chance. Auf Platz zwei fuhr sich Lane De Meulenaere (BEL), noch vor Jan Havelka (CZE). Die deutschen Nachwuchspaddler schafften es nicht konstant Ihr Können in der schwer beherrschbaren Wasserwalze zu zeigen. Sie landeten im Mittelfeld, machen aber Hoffnung für die nächsten Jahre. Fabian Lenz (18. / KC Limburg), Max Kolbinger (19. / KSC Villingen) und Torben Hasselwander (20. / WSC Dormagen).
Bei den Nachwuchsdamen errang die erst 15-Jährige Emma Schuck (SKC Saarbrücken) einen grandiosen dritten Platz und holte damit die einzige Medaille für das Deutsche Team. Sie musst sich nur Nuria Fontane (ESP) und Kimberlee Aldred (GBR) geschlagen geben. Vera Niess vom RSV Braunschweig belegt den 8. Platz. 

foto by Jakob Meylahn
By J.M.
Erstmals bei einer Europameisterschaften gab es eine Mindestlänge in den Squirtkategorien. Squirten ist die Urform des Freestyle Sports, bei der es um Flachwassertricks und ein möglichst langes abtauchen in der Kehrwasserlinie geht. Dank der neuen Mindestlänge von 230 cm wurden die Wettkämpfe deutlich ansehnlicher und für Außenstehende leichter zu verstehen. Bei den Herren setzte sich der Brite Alex Edwards durch. Dahinter folgen Max Karlsson (SWE) und Benjamin Aldred (GBR). Bester Deutscher Squirte ist Jörn Hüsch (KWC Gretrath) auf Platz 7, vor Helmut Wolf (KSC Villingen) auf Platz 8 und Jakob Meylahn (SPVG Boich/Thum) auf Platz 9.
Bei den Squirt Ladies ging Sandra Sebelin (TV Passau) als einzige deutsche Teilnehmerin ins Rennen und sicherte sich im Finale den 5. Platz. Siegerin wurde die Russin Anna Orlova, vor Jennifer McGaley (GBR) und Zofia Tula (POL).

foto by Jakob Meylahn
By J.M.
Alles in Allem hat sich die Deutsche Freestyle Nationalmannschaft gut präsentiert und leider die ein oder andere Medaille verpasst. Dennoch können wir mit Vorfreude auf die nächsten Wettkämpfe schauen. Für die meisten geht es bereits am nächsten Wochenende zum zweiten Lauf der Deutschen Meisterschaft an die Oker, bevor in zwei Wochen der finale Wettkampf in München statt findet. 2015 findet die Weltmeisterschaft am Ottawa River in Kanada statt. Der Austragungsort der EM 2016 steht noch nicht fest.

12. September 2014

Stikine

Alles hat gepasst und Ich habs tatsächlich auf den Stikine geschafft!!
Unglaublich guter Fluss!!!
seriöser bericht bald.
v-drive

31. August 2014

BC update

Ich bin immernoch in Whistler und paddel jeden Tag weltklasse runs!
langsam wird es aber zeit richtung norden, richtung stikine aufzubrechen!!
leans und boof in 50/50.

24. August 2014

BC

gut in BC angekommen und hab schon ein paar 1a runs hinter mir! Top favorit ist bis jetzt jedoch der Ashlu Box Canyon. Wegen Staudamm oberhalb läuft dieser nur am Wochenende, jedoch kann man im Internet über den Ablass voten. Dieses Wochenende haben wir Hochwasser und meine ersten Runden im Canyon waren sehr gut! Kein Wunder das der Canyon inklusive 50/50 weltbekannt sind. Warum heißt der Wasserfall 50/50? Richtig. 50% beatering 50% stylen!
Einfahrt in 50/50 am Ashlu Box Canyon

16. August 2014

BC



Ab Mittwoch bin Ich in BC!!!!
Mal gespannt wie das wird, erster Bootfahrurlaub ohne mit jemandem zu reisen, Ich komme irgendwann in Vancouver an und schaue dann was passiert.
Auch wenn es 99% creeken ist freu Ich mich schon kraaank auf Skookumchuck!!!

15. August 2014

Norwegen

Weil ich zu faul bin alles zu übersetzen sind nun eure englisch kenntnisse gefragt- Mein trip nach (Nord) Norwegen dieses Jahr im Juni/Juli!
Telemark Langzeit

Von Voss Richtung Norden

Draussen schlafen, aufwachen und das sehen! Normal bei ekstremsportveko

Ein Extremrennen mit 2000 Zuschauern? Kann nur die Veko!

Mariann going fast!

scouten auf der Furra 
Ron kümmert sich um das Abendessen

Trolle überall!

Stefun auf dem Grenzfluss zwischen Schweden/Norwegen

Mr. Spielberg!!

Frenchies sind stoked am Polarkreis zu sein

Benji packt das Dinner für den Multiday 

ersten Meter auf dem frst descent

Raul an der Rauma

#3 auf der lower Rauma


fired up after holy diver perfect line




Reinlaufen über die Bergkette für den first descent


Ulvoa low water run


jah light
Stomper kann stompen!
#1 auf der lower Rauma..geeeeil
dicke Backen!
big boof auf dem holy diver bei mächtig Wasser
This year I had the opportunity to spend 7 weeks in the country of trolls, mosquitos, sun 24/7 and whitewater everywhere.
We started our trip in the south of Norway- the Telemark. Levels were already low there, but we could still paddle the Cali-Section on the Augsbygdai- truely a classic!
After doing laps on the Augsbygdai for a few days we decided to move on and drove to Voss.
Voss is the capital of whitewater kayaking in Norway-so many awesome rivers arround which offer several sections at any waterlevel. Every year the ekstremsportveko takes part in Voss and that’s the time where you want to be there. Heaps of kayakers and other serveral outdoor people, partys every night and super sick events every day like extremraces, teamraces or boatercross events.
We spent two weeks in Voss running different and awesome sections every day and had some partys the other nights..I became convinced that Voss is the real syphon!!
After the ekstremsportveko we managed somehow to leave Voss and met up with Marian and Ron to go north. The northern parts of Norway are not that explored in case of kayaking so we were super fired up to got there do some new stuff!
On our way up to Hattfjelldal we did some pretty cool rivers as well like Finna or Furra.
Finally we arrived in Hatfjelldal and had the best campspot EVER!! Located at the outflow of a big lake next to the river, a nice beach, tons of firewood and no one else arround.
Arround this spot we had so many rivers to do! And every run was really awesome- we never had a shitty run up there. One week of doing super cool runs everyday it was time to move on.
After jumping in our cars again and driving ten hours we found ourselves next to the polarcircle hanging arround at 35 degrees and being burned by the sun 23hours a day. The rivers arround Mo i Rana (means the city Mo at the river Rana) are really unknown and alot of possible multidays arround are just waiting to get explored.
During the raging heat up there rivers were all full on and we hiked out alot. One night looking at the map we found a river flowing out of a totally remote lake up in the mountains fifty kilometres until the confluence with the main river in the area, the Rana is reached.
A closer look at the gradient map showed some serious gradient in there, especially the last 5 kilometres until the confluence is reached looked like a box canoyn with alot of gradient in it.
The next day we bought our multiday food and started loading our boats. We where keen for this mission!
Then we drove to the closest point to the lake and started our BRUTAL 4 hour hike in which killed us. 35 degrees and sun are tough to hike with a 40kg kayak over a mountain pass but billions of horseflys and mosquitos were the hardest part for sure. Resting was impossible- taking a breath meant getting 30 bites instead of only 10 bites when you walk. After we finally reached the lake we rallied the first ten k’s of flat to get to the hut. Yeah you read right- we paddled to a hut we’re hikers can stay a night with beds, a kitchen and everything you need. Pure luxus, eh?
We got some food and then all went to bed and tried to get as much sleep as possible with sun and heat at 03:00 in the morning and not to forget: the Mosquitos…….
The next morning we were fired up to do the 45k’s in one day to get away from the mosquitos. That said we had breakfast and then started our trip. And what we found was some SICK whitewater!! starting at 40-50 cumecs bouldergarden style the river collected some tributarys until 80 cumecs flowed down the Bjollga. 15 kilometres before the confluence with the Rana a section started which is comparable with the Futa on steroids, so sick and SO good!!! We all enjoyed that part alot but we knew that the last 5k’s are boxed in and have way more gradient than the „futa-section“ we were paddling that moment. After arround 10kilometres the walls came in and the rapids became way more serious untill they became to steep to paddle so we had to hike out and arround the steepest part of the box canyon for three hours with alot of gradient to walk and heaps of mosquitos, again.
Then we put in nearly at midnight again into two k’s of class five bigwater after 11 hours on the river already. Using our last energy we made it to the confluence with the Rana. Unfortunatley the confluence was in another big box-canyon as well and the section below can only be paddled at low water and we had raging high water on both rivers! That said we ended up climbing out of the last box canyon for two more hours until we reached the car somewhere deep in the night but still with the sun on the horizon-line. crazy experience!
After resting for a day we were keen for some kayaking again-but roadside only for a few days at least ;)
So we drove back to Hatfjelldal to spent another week there doing sick runs everyday- again. That area is a going to become a classic in a few years for SURE!!!!
After the week we started our way back down, Phil had to leave to go on another multiday mission in Russia with the boys.
We spent a last night with the Aussie in Trondheim and had some wicked fun for sure.
Then we drove all the way to the Sjoa to spent the last weeks there, but eventually we were lucky and catched the lower rauma at awesome flows! On our way to Rauma we paddled some other cool stuff like Tora Bora, Bovra or Ostri Gorge aswell. But the lower Rauma was a highlight for me, 10 Rapids, all runnable but all really big until number 10Flemming’s drop is reached.
We had some good runs down the lower Rauma and when levels became to low we moved back to Sjoa to spent our last days there enjoying the Amot gorge every day and doing some other cool sections.
All in all I had a awesome time in Norway and I can’t wait to get up there again, there is just so much stuff to do at every flow!!

3. August 2014

three Waves - individuelle Ohrenstöpsel

Wer viel auf dem Wasser ist kennt sicherlich das Problem, nachdem man vom Wasser kommt setzten wenig später die Ohrenschmerzen ein, wenn man keine Ohrstöpsel getragen hat... wer aber keine Lust mehr hat semi-dichte Schwimmer Ohrstöpsel zu benutzen, oder nicht ewig auf angepasste Ohrstöpsel von einem Ohrenarzt zu warten, hat jetzt eine neue Alternative dazugewonnen!
three Waves produziert nun neben Nasenklammern und schickem Schmuck auch individuelle Ohrstöpsel.

Geliefert werden diese als „Bausatz“, den man an seine eigenen Ohren simpel anpasst.
Bestehen tut der Bausatz aus zwei Knetsilikonmassen  (weiß und blau), eine Gebrauchsanweisung und eine Transport-Dose damit die Stöpsel nicht immer lose rumfliegen.

Hier ist mal der Grobe Ablauf des Herstellungsprozesses
(!! Lest nochmal die richtige Anleitung bevor ihr eure Stöpsel anfertigt!)

1.     Nehmt euch beide Massen und halbiert beide
2.     Knetet jeweils eine Weiße und eine Blaue Masse solange, bis eine homogene hellblaue Masse ohne Streifen und Schlieren entsteht, rollt sie zu einer Kugel
3.     Aus dieser zieht ihr eine kleine Spitze heraus und steckt euch dann die Kugel mit der Spitze voran ins Ohr
4.     Anpassen und aushärten lassen
5.     FERTIG

Ich selber hätte mich als eher ungeschickt in solchen Sachen bezeichnet, aber das herstellen der Stöpsel ist echt nicht schwer und jeder sollte es hinbekommen.

Meine ersten Erfahrungen mit den Ohrstöpseln:
Zunächst war ich etwas skeptisch wie gut die Ohrstöpsel halten und wie dicht sie sind, doch diese Skepsis wurde mir nach den ersten paar Versuchen auf dem Wasser schnell genommen.
Auch wenn man kein Band an ihnen befestigen kann halten die Ohrstöpsel von allein, auch wenn man mal länger im Rücklauf hängt und da ist es egal ob man in einer kleinen schwachen Walze, oder in einem größeren Rücklauf wie der in Plattling.
Wenn man die Stöpsel gut angepasst hat sin sie auch dicht und lassen kaum Wasser durch.
Die Stöpsel sind sehr angenehm zu tragen, auch nach einer längeren Session schmerzen die Ohren nicht.

Abseits vom Wasser sorgt die Transport-Dose dafür das die Ohrenstöpsel die Zeit in der Schwimmwestentasche  überleben ( kann ich nur empfehlen, ich hatte meine Ohrstöpsel am Anfang nie in einer Dose, auf  Dauer werden die Stöpsel dann fransig und halten nicht mehr so gut im Ohr), damit man sie so lange wie möglich benutzen kann.

Im Wiesenwehr mit threeWaves - Equipment

Fazit: Meiner Meinung nach sind die Ohrstöpsel sehr gelungen! Sie ersparen einem eine lange Wartezeit beim Ohrenarzt und sind dabei genau so gut, wie die vom Arzt und das mit weniger aufwand und weniger Geld! 
Wer Ohrenstöpsel benötigt sollte aufjeden Fall mit hier vorbei schaun: 

#niewiederohneuch<3